News rund um Einbürgerung und Niederlassung

Fachkräfte können ab dem 1. Juni 2024 die Chancenkarte beantragen. Damit können Sie sich auf Jobsuche in Deutschland begeben.

Chancenkarte beantragen: Erleichterte Jobsuche für Fachkräfte

Am 1. Juni 2024 ist es so weit: Die Chancenkarte wird eingeführt. Ausländische Fachkräfte haben es damit einfacher, sich in Deutschland einen Job zu suchen und ihre Qualifikation anerkennen zu lassen. Wir erklären Ihnen, wie Sie die Chancenkarte beantragen.

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Ein Deutschtest ist bei Einbürgerung oft als Nachweis für Sprachkenntnisse erforderlich.

Deutschtest für Einbürgerung: Wie gut muss das Deutsch sein?

Die deutsche Sprache ist für viele Ausländerinnen und Ausländer wirr. Die Regeln sind oft nicht nachvollziehbar – sie zu verstehen, scheint fast unmöglich. Da wundert es nicht, dass bei dem Gedanken an eine Sprachprüfung Stress aufkommt. Und doch ist ein Deutschtest bei Einbürgerung in vielen Fällen ein Muss. Wie gut müssen die Kenntnisse dafür sein? Wir verraten es Ihnen.

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Ab Ende Juni ist ein doppelter Pass möglich.

Doppelter Pass: Deutsche Staatsbürgerschaft in Gefahr?

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) wirft aktuell Fragen auf. Die Richter entschieden, dass es rechtens sei, die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn nach Einbürgerung freiwillig die Staatsbürgerschaft eines Nicht-EU-Landes angenommen werde. Wie verhält es sich aber, wenn am 27. Juni 2024 das neue Einbürgerungsgesetz in Kraft tritt? Ist ein doppelter Pass dann erlaubt? Wir liefern Antworten.

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Für bestimmte Personengruppen können sich durch das neue Einbürgerungsgesetz Nachteile ergeben.

Neuerungen Einbürgerungsgesetz: Nachteile statt Erleichterungen?

Der 27. Juni ist Stichtag für das neue Einbürgerungsgesetz. Ab dann gelten die Neuerungen, die eine Einbürgerung erleichtern sollen. Eigentlich! Denn bestimmte Personengruppen werden unter Umständen benachteiligt. Deshalb kann es in Einzelfällen sinnvoll sein, eine Einbürgerung noch vor Inkrafttreten der Änderungen anzuschieben.

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Der Zeitpunkt für den Antrag auf Einbürgerung will mit dem neuen Gesetz vorausschauend geplant sein.

Änderungen beim Einbürgerungsgesetz: Vorteile nutzen

Nach dem neuen Einbürgerungsgesetz können sich Ausländerinnen und Ausländer deutlich früher einbürgern lassen, sofern alle übrigen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt ab dem 27. Juni 2024 nur noch fünf anstatt acht Jahre. Das ist für viele ein bedeutender Vorteil. Wer von den Gesetzesänderungen profitieren möchte, sollte die Einbürgerung schon einmal planen bzw. bereits einen Antrag stellen.

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Ab Ende Juni gilt ein neues Einbürgerungsgesetz. Wir haben die Änderungen im Überblick.

Neues Einbürgerungsgesetz: Änderungen ab Ende Juni 2024

Dass die Einbürgerung erleichtert werden soll, ist seit längerem Thema – die gesetzliche Grundlage ist geschaffen und wurde im Januar dieses Jahres vom Bundestag als neues Einbürgerungsgesetz, dem „Gesetz zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrecht“ (StARModG), beschlossen. Jetzt wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Es gilt ab dem 27. Juni 2024.

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